Klasse 8
Insgesamt 210 Schüler bei Baubegegnungstagen
An 7 Stationen konnten die Schüler den Bauberuf kennenlernen:
Baustoffkunde - Schalungsbau - Holzbau - CAD - Zeichnen von Hand - Vermessung und Mauerwerk.
Man erfuhr, welche vielseitigen Anforderungen der Beruf stellt. Ziel sei es, die Jugendlichen zu ihrem Traumberuf zu führen.
Berufsschul-Außenstelle Furth i. W.
Unsere Schüler waren mit Begeisterung bei der Sache.
Berufsorientierung gestartet
„Welche Ausbildungsberufe sind möglich, wie sehen diese Berufe aus und was verlangen sie an Kenntnissen und Fertigkeiten? Was davon bringe ich mit und welcher ist letztendlich der richtige Beruf für mich?“ Das alles sind Fragen die sich alle Schülerinnen und Schüler im Landkreis Cham zwei Jahre vor dem Ende ihrer Schulzeit beginnen zu stellen. Hilfestellung bei der Beantwortung dieser Fragen gibt dabei der Berufsberater der Agentur für Arbeit in Cham. „Berufsorientierung“ lautet das Schlagwort bei der Beantwortung der Fragen nach der näheren beruflichen Zukunft. Als Auftaktveranstaltung etlicher Angebote im Rahmen der Orientierung findet für die Schülerinnen und Schüler dabei ein Besuch im Berufsinformationszentrum (BIZ) in der Agentur für Arbeit statt.
Fast 60 Schulklassen des Entlassjahrgangs 2013 aus dem gesamten Landkreis Cham besuchen in diesen Wochen und Monaten das BIZ, um gemeinsam mit ihrem jeweiligen Berufsberater Antwort auf viele Fragen zu finden.
So war dieser Tage die 8. Klasse der Mittelschule Tiefenbach mit Klassenleiter Franz Liebl einen Vormittag zu Gast in der Agentur für Arbeit. Berufsberater Konrad Groitl begrüßte sie und gab in der folgenden Stunde den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in den Ablauf der kommenden knapp zwei Jahre bis zur Schulentlassung und damit dem geplanten Ausbildungsbeginn. Er zeigte die Angebote des Berufsberaters in dieser Zeit auf und gab einen Ein- und Überblick über den derzeitigen Ausbildungsmarkt im Landkreis Cham. Während sich derzeit noch einige wenige Damen und Herren aus dem Entlassjahrgang 2011 um einen Ausbildungsplatz bemühen, der Jahrgang 2012 sich gerade in der heißen Bewerbungsphase befindet, ist es für die Schulabgänger 2013 wichtig, spätestens jetzt mit der Orientierungsphase zu beginnen. Diese sollte bis Herbst 2012 abgeschlossen werden, um dann eine individuelle und fundierte Berufswahl treffen zu können, bevor man dann mit den Bewerbungen beginnt.
In diesem Orientierungsjahr gibt es zahlreiche Angebote, die diese Berufswahl unterstützen sollen. Vertiefte Berufsorientierung, Elternabende, Berufswahlseminare, Praktika, Betriebsbesichtigungen, Berufswahlunterricht und letztendlich Beratungsgespräche sind hier aus dem Spektrum der Unterstützungsleistungen seitens der Schule und der Berufsberatung zu nennen. Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Tiefenbach beteiligten sich rege an der Diskussion und dem Betrachter wurde schnell klar, dass sich die meisten der jungen Damen und Herren bereits fundierte Gedanken über ihre berufliche Zukunft gemacht haben. Deshalb dürfte auch kaum ein Zweifel daran bestehen, dass die Schülerinnen und Schüler diese Angebote in den kommenden Wochen und Monaten auch rechtzeitig wahrnehmen werden.
Im Anschluss daran hatten die interessierten Jugendlichen ausreichend Gelegenheit im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur online Informationen über Berufe zu sammeln, sich Filme über Ausbildung und Tätigkeit in diesen Berufen anzuschauen, einen Blick in die Ausbildungsstellenbörse im Internet zu werfen oder unter planet-beruf.de einen Berufswahltest zu absolvieren.
Das BIZ steht allen Schülerinnen und Schülern natürlich immer zu den Öffnungszeiten der Agentur kostenlos zur Verfügung.
Benefizkonzert 14. Dezember 2011
Kunstgruppe 8/9
Wenn ich einsam bin, wenn ich depressiv bin, sitze ich in der Dunkelheit.
Nach einem Streit mit den Eltern ist es dunkel.
Dunkelheit ist, wenn jemand geschlagen wird.
Dunkelheit ist, wenn ich etwas nicht geschafft habe.
Krieg und Armut ist Dunkelheit.
Wenn Kinder kein Essen und kein Trinken haben, ist es dunkel.
Wenn jemand keine Freiheit hat, ist es dunkel.
Es ist dunkel, wenn jemand sehr krank ist.
Dunkel ist es, wenn jemand stirbt.
Wenn jemand in der Dunkelheit ist, braucht er jemand, der ein Licht anzündet.
Der Sternenhimmel, ein schönes Wochenende, Zeit mit Freunden, Hilfsbereitschaft – das ist Licht.
Lachende Kinder sind Licht.
Licht ist, wenn Menschen glücklich sind.
Wenn ich eine gute Note bekomme, ist Licht.
Licht ist, wenn sich jemand Sorgen um mich macht.
Licht ist, wenn ich frisch verliebt bin und wenn ich neue Freunde finde.
Wenn ein Kranker gesund wird, sehe ich ein Licht.
Bei meiner Familie zu sein ist Licht.
Licht ist, wenn einer dem anderen hilft.
There is a light.
In der Dunkelheit folgten die Hirten dem Stern.
Eine Tiefenbacher Mama sieht den Stern.
Ein Schwarzer mit Kind geht dem Stern nach.
Ein Bettler läuft zum Stern.
There is a light.
Merry Christmas and a happy New Year wünscht die Kunstgruppe 8/9



















































